Was gehört alles zur Astrologie?

Auch wenn man es vielleicht nicht wirklich glauben kann, handelt es sich bei dem Gebiet Astrologie um einen Teilbereich der Esoterik. Mittels der Astrologie lassen sich zukünftige Ereignisse vorhersehen. Deshalb ist Astrologie enger mit der Esoterik verknüpft als es sogar einige Astrologen für möglich halten. Teilbereiche der Sternenkunde sind die:

  • - allgemeine Astrologie
  • - esoterische Astrologie
  • - psychologische Astrologie

Möglichkeiten der Astrologie


Mit der Deutung der Tierkreiszeichen, der Gestirne und deren Einfluss auf die Zukunft und den Charakter befassen sich Astrologen stundenlang. Dazu erstellen sie:


  • - Geburtshoroskope
  • - Tageshoroskope
  • - Partnerhoroskope
  • - Transithoroskope
  • - Stundenhoroskope
  • - Chinesische Horoskope

Methoden der Astrologie


Bei einem Horoskop handelt es sich um eine Skizze, welche den Stand der Gestirne zum Zeitpunkt und von Ort der Geburt widerspiegelt. Auf einen speziellen Menschen bezogen, lassen sich aus dem Horoskop Rückschlüsse über den Charakter und die Persönlichkeit der betreffenden Person ziehen.

Hilfsmittel der Astrologie


Computer in Kombination mit Astrologiesoftware vereinfachen Astrologen die Erstellung von Horoskopen. Die Rechnerprogramme lassen sich einfach bedienen. Bei den meisten Modellen muss nur das Geburtsdatum, der Geburtsort und die exakte Geburtszeit eingegeben werden, um für eine Person ein Horoskop zu erstellen. Um das Horoskop richtig deuten zu können, ist allerdings viel Wissen erforderlich. Dieses Wissen lässt sich durch Erfahrungsaustausch sie durch die Lektüre von Büchern zum Thema erwerben. Angehenden Astrologen kann auch der Besuch von Seminaren empfohlen werden, in denen die Teilnehmer lernen und üben, Horoskope richtig auszuwerten. Hochwertige Software enthält zudem die wichtigsten Erklärungen und Erläuterungen zur Konstellation der Sterne für Einsteiger und für Fortgeschrittene. Auch Webseiten geben oftmals viele Informationen. Ein sehr gelungenes Beispiel für Tageshoroskope findet man hier.

Karten legen, Traumdeutung und Hellsehen als Ergänzung zum Horoskop


Viele Astrologen setzen zur Deutung des Horoskops zusätzliche esoterische Methoden, zum Beispiel Tarotkarten ein. Tarotkarten ähneln astrologischen Symbolen sehr stark, sind allerdings nie absolut deckungsgleich. Eine ergänzende Tarotkarte ist besonders bei der Beantwortung konkreter Fragen sehr hilfreich. Zwischen den Karten und den Sternen besteht ein Zusammenhang, der unbedingt mit in die Auswertung einbezogen werden sollte. Sogar wenn die Tarotkarte auf Anhieb nicht zu den aus dem Horoskop gewonnenen Rückschlüssen passt, erweist sie sich oft als wertvoller und nützlicher zusätzlicher Ratschlag und sollte deshalb nicht ignoriert werden. Astrologen, die Tarotkarten zusätzlich einsetzen wollen, müssen allerdings die Symbolik der Tarotkarten und die Geschichte des Tarots kennen. Zudem sollten Astrologen genau wissen, wann sie welche der verschiedenen Legetechniken einsetzen können. Sowohl bei der Deutung eines Horoskops als auch bei Analyse der Tarotkarten muss der Astrologe Geschicklichkeit und Verantwortungsbewusstsein beweisen, um Gefahren und Chancen zu erkennen.

Noch aussagekräftiger kann die Deutung ausfallen, wenn vom Astrologen die esoterischen Methoden Traumdeutung und Hellsehen bei der Auswertung des Horoskops miteinbezogen werden. Wer sich ernsthaft damit beschäftigen will, Horoskope zu erstellen und zu deuten, sollte daher auch die verschiedenen Techniken, Tarotkarten zu legen und zu deuten lernen und sich das erforderliche Wissen, Träume richtig zu deuten, aneignen. Mittels dieser bewährten esoterischen Methoden ist es sowohl möglich, erstellte Horoskope präzise zu deuten, sondern auch konkrete Fragen, beispielsweise die Entwicklung der persönlichen Finanzen, zu beantworten.


Recherchequellen: http://astrologie-campus.de/astrologie/astrologie-und-esoterik.html [Read more »]

Vor- und Nachteile von Tageslichtlampen

Seit dem Jahr 2012 sind die klassischen Glühlampen nur noch als Restposten im Handel zu finden. In der Zwischenzeit haben sich aber viele andere Techniken für Lichtquellen etabliert. Tageslichtlampen empfinden, wie es der Ausdruck erwarten lässt, das natürliche Tageslicht nach. Bautechnisch handelt es sich dabei um Leuchtstofflampen. Denn nur diese können eine Farbtemperatur von 5.300 bis 6.500 Kelvin realisieren.

Einsatzgebiete von Tageslichtlampen

Im Allgemeinen werden Tageslichtlampen in zwei Funktionsweisen eingesetzt: zur Beleuchtung des Arbeitsplatzes und zur Lichttherapie bei Depressionen. Gerade am Arbeitsplatz soll eine hoher Grad an Konzentration gewährleistet sein. Der Organismus muss wach sein. Tageslichtweißes Licht mit über 5.300 Kelvin sorgt dafür, wie auch der Tageslichtlampenratgeber auf Lamparea.org zeigt.. Auch die Augen ermüden weniger, wie Untersuchungen belegen. Im Winter kippt die Gemütslage von vielen Personen auf einen Tiefststand. Grund dafür stellt ein Mangel an Sonnenlicht dar. Durch eine künstliche Nachbildung mit einer Tageslichtlampe lässt sich gute Laune und ein Schub an Vitamin D herstellen.

Charakteristiken im Überblick

Tageslichtlampen in der Bauweise einer Leuchtstofflampe weisen folgende Charakteristiken auf:

  1. Größe. Die Größe ist abhängig vom Modell und beginnt bei dem Maß einer Glühlampe.
  2. Farbtemperatur. Die Farbtemperatur einer Tageslichtlampe erstreckt sich von 5.300 bis 6.500 Kelvin.
  3. Energieverbrauch. Der Energieverbrauch bei einer Leuchtstofflampe beträg meist 12 Watt.
  4. Lebensdauer. Die Lebensdauer schwankt je nach Modell. Sie beträgt zwischen 10.000 und 15.000 Stunden.
  5. Einschaltverzögerung. Bis das Licht voll aufgebaut ist, dauert es je nach Modell einige Sekunden oder Minuten.
  6. Lichtverteilung. Die Lichtverteilung ist je nach Modell fast gleichmäßig oder seitlich.
  7. Dimmbarkeit. Mit Eignungsvermerk lassen sich Tageslichtlampen bedenkenlos dimmen.
  8. Lichtqualität. Die Lichtqualität ist diffus.
Quelle: http://www.hausmagazin.com/tageslichtlampen-im-test-unser-grosser-vergleich-und-ratgeber/

Das sind die Vorteile von Tageslichtlampen

Die wichtigsten Argumente für den Einsatz von Tageslichtlampen wurden schon oben angesprochen. Arbeitsplätze sind bestens ausgeleuchtet, was zu einer maximalen Konzentration führt. Deshalb werden diese künstlichen Lichtquellen auch gerne in Produktionsbetrieben eingesetzt. Gleichzeitig verbessert sich die Gemütslage. Denn eine Tageslichtlampe imitiert das Sonnenlicht. Wenn sie auch an das natürliche Licht nicht vollständig heranreichen, so sorgen sie dennoch für ein ausgeglichenes Gemüt. Beeindruckend sind auch die lange Lebensdauer und die Option auf eine Dimmbarkeit.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: die Nachteile

Obige Weisheit gilt auch für Lampen. Denn im Vergleich mit anderen Modellen weist eine Tageslichtlampe auch Nachteile auf. Sie ist für viele Räumlichkeiten schlichtweg ungeeignet. Schlafzimmer, Bad und Wohnzimmer stellen keine geeigneten Orte dar. Dort reicht eine viel geringere Farbtemperatur aus. Auch lassen sich im Winter nicht alle Krankheiten mit einer Tageslichtlampe behandeln. Wenn beispielsweise physische Ursachen für eine Krankheit vorliegen, kann auch keine Tageslichtlampe helfen. Zu unterschätzen sind auch nicht die Kosten für eine Anschaffung. Gerade Modelle, die vollspektrales Licht liefern, sind deutlich teurer. Auch die Stromkosten sollten Verbraucher kritisch hinterfragen.

Fazit: Dann lohnen sich Tageslichtlampen
Tageslichtlampen lohnen sich für einen Einsatz an Arbeitsplätzen. Das helle Licht schärft die Aufmerksamkeit. Im Winter können sie leichte Depressionen abmildern.


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Warum eine Tageslichtlampe bei Depressionen helfen kann

Viele Menschen kennen das Problem. Ihnen fehlt der Antrieb. Vor allem im Winter ist das Problem besonders stark ausgeprägt und am liebsten würde man den ganzen Tag auf der Couch liegen und nichts tun. Manchmal kommt es sogar dazu, dass Personen depressiv werden und sich komplett abschotten. Darunter leiden dann soziale Beziehungen und die Arbeit. Für gewöhnlich bekommen Personen, die an einer Depression leiden ein Medikament. Doch es soll auch anders gehen, nämlich durch den Einsatz einer Tageslichtlampe. Doch wie wirkt sie und kann sie überhaupt Menschen mit einer Depression helfen?

1000 Lux für das eigene Wohlgefühl

Seit einiger Zeit verbreiten Firmen die Botschaft, dass eine Tageslichtlampe genauso gut sein soll, wie ein Antidepressivum. Das hat erst mal für Aufsehen gesorgt, da ein Antidepressivum einige Nebenwirkungen hat, die nicht zu unterschätzen sind. Eine Tageslichtlampe hingegen, kann ohne Nebenwirkungen genutzt werden. Zudem kosten sie nur ca. 100 Euro und sollen Erfolg bringen. Klar, dass viele Personen diese „Ersatzsonnen“ gekauft haben.

Das macht auch Sinn. Denn das Licht der Tageslichtlampe hat einen hohen Blau Anteil, der wenn er über das Auge aufgenommen wird, die Ausschüttung von Serotonin fördert. Serotonin wird vom Volksmund auch gerne Glückshormon genannt.

Das würde bedeuten, dass Menschen, die unter einer Depression leiden, nur eine Tageslichtlampe nutzen müssten, um die Ausschüttung von Serotonin zu fördern. Diese Frage hat neben potenziellen Käufern auch die Wissenschaft beschäftigt.

Wirkt eine Tageslichtlampe genauso gut wie ein Antidepressivum?

Eine Studie hat zum Beispiel untersucht, ob eine Tageslichtlampe genauso gut wirkt, wie ein Antidepressivum. Am Ende befanden die Wissenschaftler, dass die Wirkung der Tageslichtlampe nicht schlechter war.

Effekt einer Tageslichtlampe wurde in mehreren Studien bestätigt

Dabei muss hier erwähnt werden, dass nur eine Studie die einen Effekt bestätigt nicht ausreichend ist, um hinterher schließen zu können, dass es tatsächlich einen Effekt gegeben hat. Das klingt paradox, aber in der Forschung werden sogenannte Meta Studien genutzt, um zu überprüfen, ob tatsächlich ein Effekt stattgefunden hat. Bei einer Meta Studie, werden alte Studien noch einmal überprüft und erst, wenn der Effekt überprüft wurde, ist dieser wissenschaftlich gesichert und eine Therapie kann in die Praxis implementiert werden.

Dadurch sichert sich die Wissenschaft noch mal ab. Denn auch Studien haben Schwächen, die die Aussagekraft der Ergebnisse negativ beeinflussen können, wie zum Beispiel eine geringe Anzahl von Probanden.

Was heißt das für Menschen mit Depressionen?

Die Ergebnisse der Meta Studie sind eindeutig gute Nachrichten für Menschen, die unter Depressionen leiden. Tatsächlich wird die Lichttherapie vor allem bei gesundheitlichen Problemen verwendet, die saisonal auftreten. Demnach können Menschen, die unter einem Winterblues leiden von einer Tageslichtlampe profitieren. Für Menschen, die eine Depression haben, die nicht auf den Winter zurückzuführen ist, kann die Tageslichtlampe einen schwächeren Effekt haben.

Zusammengefasst heißt das also, dass die Vermutung, dass eine Tageslichtlampe Menschen helfen kann die unter einer saisonalen Erkrankung leiden, stimmt. Diese saisonale Erkrankung ist zum Beispiel gegeben, wenn der sogenannte Winterblues die Menschen befällt. Dieser kennzeichnet sich durch fehlenden Antrieb und oft auch Traurigkeit. Dieses Problem haben auch Firmen erkannt und haben begonnen Tageslichtlampen so zu bewerben, dass Käufer glauben, dass sie gegen Depressionen helfen können. Ob das stimmte, wurde aber lange Zeit nicht nachgewiesen. Erst nach einiger Zeit machten sich Wissenschaftler an diese Aufgabe. Aber nicht, um die Firmen zu bestätigen oder zu widerlegen, sondern aus medizinischen Gründen.

Eine Medikamenten Behandlung hat eben auch einige Nachteile, wie zum Beispiel drohende Medikamenten Abhängigkeit und weitere Nebenwirkungen. Tatsächlich konnten Wissenschaftler in einer Studie mit 96 Probanden nachweisen, dass eine Tageslichtlampe genauso gut wirkt, wie Fluoxetin. Das ist ein Antidepressivum. Da in der Wissenschaft aber gerne eine zweite Überprüfung genutzt wird, haben Wissenschaftler auch eine Meta Analyse durchgeführt. Diese brachte den erhofften Beweis. Eine Tageslichtlampe kann bei einer saisonalen Erkrankung, wie dem Winterblues helfen.

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